Trauerfeuer
Trauerfeuer
Gemeinsam Trauern,
um neue Lebenskraft zu schöpfen
Gemeinsam Trauern,
um neue Lebenskraft zu schöpfen
Gemeinsam Trauern,
um neue Lebenskraft zu schöpfen
“Embrace your grief, for there your soul will grow”
Carl Jung
“Embrace your grief,
for there your soul will grow”
Carl Jung
“Embrace your grief, for there your soul will grow”
Carl Jung
“Embrace your grief,
for there your soul will grow”
Carl Jung
Trauerkultur
In unserer auf Freude und Genuss ausgerichteten Kultur haben wir oft etwas Wesentliches verdrängt:
Wir alle tragen Trauer in uns - über Verluste, Konflikte, ungelebte Träume, Krankheiten und soviel mehr.
Verlustthemen begleiten uns durchs Leben, es gehört zum Menschsein dazu. Manchmal ist es gut und dienlich, diese Gefühle für eine Weile zur Seite zu stellen, um das Leben zu meistern. Aber wenn wir den Raum nicht finden, diese Trauer immer wieder bewegen und ins Leben bringen zu können, belegt sie zunehmend Raum in uns und lähmt unsere Lebenskraft, die wir brauchen, um mit unserer Energie und Freude ganz in der großen Gemeinschaft des Lebens zu stehen. Als Menschen haben wir zum Glück von Geburt an die Fähigkeit, Schmerzthemen durch Trauern zu bewegen, zu lösen und zu integrieren - und das können wir am besten gemeinsam!
Das Trauerfeuer ist ein Ritual, bei dem wir über mehrere Tage und Nächte hindurch in Gemeinschaft die Möglichkeit haben, genau dies zu tun: Trauer willkommen zu heissen und uns zu erinnern, wie es geht, auf gute Art und Weise zu trauern.
Trauerkultur
In unserer auf Freude und Genuss ausgerichteten Kultur haben wir oft etwas Wesentliches verdrängt:
Wir alle tragen Trauer in uns - über Verluste, Konflikte, ungelebte Träume, Krankheiten und soviel mehr.
Verlustthemen begleiten uns durchs Leben, es gehört zum Menschsein dazu. Manchmal ist es gut und dienlich, diese Gefühle für eine Weile zur Seite zu stellen, um das Leben zu meistern. Aber wenn wir den Raum nicht finden, diese Trauer immer wieder bewegen und ins Leben bringen zu können, belegt sie zunehmend Raum in uns und lähmt unsere Lebenskraft, die wir brauchen, um mit unserer Energie und Freude ganz in der großen Gemeinschaft des Lebens zu stehen. Als Menschen haben wir zum Glück von Geburt an die Fähigkeit, Schmerzthemen durch Trauern zu bewegen, zu lösen und zu integrieren - und das können wir am besten gemeinsam!
Das Trauerfeuer ist ein Ritual, bei dem wir über mehrere Tage und Nächte hindurch in Gemeinschaft die Möglichkeit haben, genau dies zu tun: Trauer willkommen zu heissen und uns zu erinnern, wie es geht, auf gute Art und Weise zu trauern.
Trauerkultur
In unserer auf Freude und Genuss ausgerichteten Kultur haben wir oft etwas Wesentliches verdrängt:
Wir alle tragen Trauer in uns - über Verluste, Konflikte, ungelebte Träume, Krankheiten und soviel mehr.
Verlustthemen begleiten uns durchs Leben, es gehört zum Menschsein dazu. Manchmal ist es gut und dienlich, diese Gefühle für eine Weile zur Seite zu stellen, um das Leben zu meistern. Aber wenn wir den Raum nicht finden, diese Trauer immer wieder bewegen und ins Leben bringen zu können, belegt sie zunehmend Raum in uns und lähmt unsere Lebenskraft, die wir brauchen, um mit unserer Energie und Freude ganz in der großen Gemeinschaft des Lebens zu stehen. Als Menschen haben wir zum Glück von Geburt an die Fähigkeit, Schmerzthemen durch Trauern zu bewegen, zu lösen und zu integrieren - und das können wir am besten gemeinsam!
Das Trauerfeuer ist ein Ritual, bei dem wir über mehrere Tage und Nächte hindurch in Gemeinschaft die Möglichkeit haben, genau dies zu tun: Trauer willkommen zu heissen und uns zu erinnern, wie es geht, auf gute Art und Weise zu trauern.
Trauerkultur
In unserer auf Freude und Genuss ausgerichteten Kultur haben wir oft etwas Wesentliches verdrängt:
Wir alle tragen Trauer in uns - über Verluste, Konflikte, ungelebte Träume, Krankheiten und soviel mehr.
Verlustthemen begleiten uns durchs Leben, es gehört zum Menschsein dazu. Manchmal ist es gut und dienlich, diese Gefühle für eine Weile zur Seite zu stellen, um das Leben zu meistern. Aber wenn wir den Raum nicht finden, diese Trauer immer wieder bewegen und ins Leben bringen zu können, belegt sie zunehmend Raum in uns und lähmt unsere Lebenskraft, die wir brauchen, um mit unserer Energie und Freude ganz in der großen Gemeinschaft des Lebens zu stehen. Als Menschen haben wir zum Glück von Geburt an die Fähigkeit, Schmerzthemen durch Trauern zu bewegen, zu lösen und zu integrieren - und das können wir am besten gemeinsam!
Das Trauerfeuer ist ein Ritual, bei dem wir über mehrere Tage und Nächte hindurch in Gemeinschaft die Möglichkeit haben, genau dies zu tun: Trauer willkommen zu heissen und uns zu erinnern, wie es geht, auf gute Art und Weise zu trauern.
Zu Trauern ist eine so wichtige und wunderbare Gabe von uns Menschen, um aus unseren Schmerzen, Verletzungen und Enttäuschungen neue Kraft zu gewinnen! Daran erinnern wir uns und entzünden gemeinsam ein Feuer, das dieser Trauer und unseren Tränen gewidmet ist.
Zu Trauern ist eine so wichtige und wunderbare Gabe von uns Menschen, um aus unseren Schmerzen, Verletzungen und Enttäuschungen neue Kraft zu gewinnen! Daran erinnern wir uns und entzünden gemeinsam ein Feuer, das dieser Trauer und unseren Tränen gewidmet ist.
Zu Trauern ist eine so wichtige und wunderbare Gabe von uns Menschen, um aus unseren Schmerzen, Verletzungen und Enttäuschungen neue Kraft zu gewinnen! Daran erinnern wir uns und entzünden gemeinsam ein Feuer, das dieser Trauer und unseren Tränen gewidmet ist.
Zu Trauern ist eine so wichtige und wunderbare Gabe von uns Menschen, um aus unseren Schmerzen, Verletzungen und Enttäuschungen neue Kraft zu gewinnen! Daran erinnern wir uns und entzünden gemeinsam ein Feuer, das dieser Trauer und unseren Tränen gewidmet ist.
Oft wissen wir nicht, wie das geht – Trauer fühlen und zeigen. Wo ist der sichere Raum dafür? Wo bin ich mit meinen Tränen willkommen, wo dürfen sie frei fließen, ohne weggetröstet zu werden? Was braucht es, damit ich mich sicher und akzeptiert fühle mit dem Ausdruck meiner Gefühlswelt? Wir haben meistens gelernt, uns mit unserer Trauer zurückzuziehen und oft Angst, andere damit zu überfordern.
Oft wissen wir nicht, wie das geht – Trauer fühlen und zeigen. Wo ist der sichere Raum dafür? Wo bin ich mit meinen Tränen willkommen, wo dürfen sie frei fließen, ohne weggetröstet zu werden? Was braucht es, damit ich mich sicher und akzeptiert fühle mit dem Ausdruck meiner Gefühlswelt? Wir haben meistens gelernt, uns mit unserer Trauer zurückzuziehen und oft Angst, andere damit zu überfordern.
Oft wissen wir nicht, wie das geht – Trauer fühlen und zeigen. Wo ist der sichere Raum dafür? Wo bin ich mit meinen Tränen willkommen, wo dürfen sie frei fließen, ohne weggetröstet zu werden? Was braucht es, damit ich mich sicher und akzeptiert fühle mit dem Ausdruck meiner Gefühlswelt? Wir haben meistens gelernt, uns mit unserer Trauer zurückzuziehen und oft Angst, andere damit zu überfordern.
Oft wissen wir nicht, wie das geht – Trauer fühlen und zeigen. Wo ist der sichere Raum dafür? Wo bin ich mit meinen Tränen willkommen, wo dürfen sie frei fließen, ohne weggetröstet zu werden? Was braucht es, damit ich mich sicher und akzeptiert fühle mit dem Ausdruck meiner Gefühlswelt? Wir haben meistens gelernt, uns mit unserer Trauer zurückzuziehen und oft Angst, andere damit zu überfordern.
Trauerfeuer
Durch unsere Lehrer*innen Sobonfu Somé und Sal Gencarelle durften wir erfahren, welche Kraft es hat, zusammenzukommen und es gemeinsam zu tun. Diese ungemütlichen inneren Räume zu teilen, sie gemeinsam zu betreten, uns darin zu zeigen und einander zu bezeugen. Zu Trauern ist zutiefst lebendig, und unseren Begegnungen steht eine viel tiefere Verbundenheit offen, wenn wir unsere Trauer mit einbeziehen und darin ganz werden dürfen.
Darum holen wir die Trauer in unsere Mitte, in der auch das Feuer brennt und Tag und Nacht lang gehütet wird. Wir begeben uns in eine heilige Zeit und einen rituellen Raum, den wir all dem widmen, was wir loslassen mussten, obwohl wir es nicht wollten. Einen Raum für leise und laute Trauer in all ihren Ausdrucksformen. Das Feuer mit seiner starken Wandlungskraft kann unsere Schmerzen aufnehmen, wir können loslassen und neue Lebenskraft einladen, damit aus unseren Wunden etwas wachsen kann, das dem Leben dient.
Wir Menschen sitzen an Feuern, seit wir Menschen wurden, und so verbinden wir uns in diesen Tagen und Nächten auch mit dem langen Weg unseres Mensch-Seins, um zu erinnern, wie wir ihn in dieser Zeit der großen Verluste von Lebendigkeit auf gute Weise weitergehen können, um für das Leben da zu sein.
Aufbau und Ablauf
Das Trauerfeuer ist eine gemeinschaftliche Zeremonie, die über mehrere Tage hinweg gehalten wird, eine große Wirkung entfaltet und uns auf vielen Ebenen stabilisiert, klärt und stärkt. Alle Trauerthemen sind hierbei willkommen, egal welcher Art, woher oder wie alt.
Auch in unserer mitteleuropäischen Kultur gab es Trauer-Feuer als zentrales Element des Gemeinschaftslebens, aber die Spuren sind, wie oft, völlig verwischt. Der Ablauf unseres Seminars wurde in seiner Grundform maßgeblich von Elke Loepthien-Gewert geprägt. Sie hat wesentlich dazu beigetragen, die heilsamen Trauer-Rituale traditioneller indigener Kulturen zu einer für uns hier und heute stimmigen Form weiterzuentwickeln, so dass wir diese Arbeit auf unsere Weise weiterführen können.
Das Seminar geht über 5 Tage und beinhaltet einen rituell gehaltenen Raum der Feuerzeit in der Jurte für mindestens zwei Nächte und einen Tag. In der Feuerzeit gibt es die Möglichkeit zu trauern, zu beten, zu singen, zu vergeben, zu erinnern und zu heilen, dabei verbringen wir auch viel Zeit sitzend auf dem Boden. Diese intensive Trauerzeit wird im Seminarraum gemeinsam vor- und nachbereitet, um Trauerprozesse bestmöglich zu unterstützen und einzubetten. Unser großes erfahrenes Team ist dafür an unserer Seite. Alle, die kommen sind Trauernde und Unterstützende zugleich, im Wechsel und im guten Miteinander.
Seinem Wesen nach findet dieses Trauerfeuer „anlasslos“ statt, um einfach all die Trauer zu bewegen, die sich bei uns allen immer wieder und weiter ansammelt im Leben und die wir manchmal garnicht genau benennen können, bis sie sich zeigt. Und natürlich ist es eine wunderbare Möglichkeit, um ganz konkrete und akute Verlust zu betrauern, die dich gerade, und vielleicht auch schon lange, beschäftigen.
Ort und Unterkunft
Das Frühjahrsfeuer findet auf dem Gelände des Gutshofs Friedrichswalde südlich von Wismar statt. Unsere Schlaf- und Eßräume für die gesamte Zeit und der Seminarraum für die Vorbereitungs- und die Integrationszeit befinden sich im Gutshof. Die Zeremonie am Feuer findet von Donnerstag mittag bis Samstag früh in einem großen Tipi am Ufer des Sees statt. Die Bedingungen dort sind einfach und naturverbunden, Wege uneben und manchmal unbeleuchtet. Im Tipi am Feuer werden wir viel Zeit auf dem Boden sitzend verbringen, wenn dich das herausfordert nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Hintergründe und Entstehung der Zeremonie
In dem folgenden Artikel aus der OYA Nr.60 erzählt Isabel ausführlicher davon, wie die Trauerfeuerseminare entstanden sind und wie sie dazu kam, diese Zerermonie zu halten und weiter in die Welt zu tragen: Sich-zu-Trauern-trauen
Trauerfeuer
Durch unsere Lehrer*innen Sobonfu Somé und Sal Gencarelle durften wir erfahren, welche Kraft es hat, zusammenzukommen und es gemeinsam zu tun. Diese ungemütlichen inneren Räume zu teilen, sie gemeinsam zu betreten, uns darin zu zeigen und einander zu bezeugen. Zu Trauern ist zutiefst lebendig, und unseren Begegnungen steht eine viel tiefere Verbundenheit offen, wenn wir unsere Trauer mit einbeziehen und darin ganz werden dürfen.
Darum holen wir die Trauer in unsere Mitte, in der auch das Feuer brennt und Tag und Nacht lang gehütet wird. Wir begeben uns in eine heilige Zeit und einen rituellen Raum, den wir all dem widmen, was wir loslassen mussten, obwohl wir es nicht wollten. Einen Raum für leise und laute Trauer in all ihren Ausdrucksformen. Das Feuer mit seiner starken Wandlungskraft kann unsere Schmerzen aufnehmen, wir können loslassen und neue Lebenskraft einladen, damit aus unseren Wunden etwas wachsen kann, das dem Leben dient.
Wir Menschen sitzen an Feuern, seit wir Menschen wurden, und so verbinden wir uns in diesen Tagen und Nächten auch mit dem langen Weg unseres Mensch-Seins, um zu erinnern, wie wir ihn in dieser Zeit der großen Verluste von Lebendigkeit auf gute Weise weitergehen können, um für das Leben da zu sein.
Aufbau und Ablauf
Das Trauerfeuer ist eine gemeinschaftliche Zeremonie, die über mehrere Tage hinweg gehalten wird, eine große Wirkung entfaltet und uns auf vielen Ebenen stabilisiert, klärt und stärkt. Alle Trauerthemen sind hierbei willkommen, egal welcher Art, woher oder wie alt.
Auch in unserer mitteleuropäischen Kultur gab es Trauer-Feuer als zentrales Element des Gemeinschaftslebens, aber die Spuren sind, wie oft, völlig verwischt. Der Ablauf unseres Seminars wurde in seiner Grundform maßgeblich von Elke Loepthien-Gewert geprägt. Sie hat wesentlich dazu beigetragen, die heilsamen Trauer-Rituale traditioneller indigener Kulturen zu einer für uns hier und heute stimmigen Form weiterzuentwickeln, so dass wir diese Arbeit auf unsere Weise weiterführen können.
Das Seminar geht über 5 Tage und beinhaltet einen rituell gehaltenen Raum der Feuerzeit in der Jurte für mindestens zwei Nächte und einen Tag. In der Feuerzeit gibt es die Möglichkeit zu trauern, zu beten, zu singen, zu vergeben, zu erinnern und zu heilen, dabei verbringen wir auch viel Zeit sitzend auf dem Boden. Diese intensive Trauerzeit wird im Seminarraum gemeinsam vor- und nachbereitet, um Trauerprozesse bestmöglich zu unterstützen und einzubetten. Unser großes erfahrenes Team ist dafür an unserer Seite. Alle, die kommen sind Trauernde und Unterstützende zugleich, im Wechsel und im guten Miteinander.
Seinem Wesen nach findet dieses Trauerfeuer „anlasslos“ statt, um einfach all die Trauer zu bewegen, die sich bei uns allen immer wieder und weiter ansammelt im Leben und die wir manchmal garnicht genau benennen können, bis sie sich zeigt. Und natürlich ist es eine wunderbare Möglichkeit, um ganz konkrete und akute Verlust zu betrauern, die dich gerade, und vielleicht auch schon lange, beschäftigen.
Ort und Unterkunft
Das Frühjahrsfeuer findet auf dem Gelände des Gutshofs Friedrichswalde südlich von Wismar statt. Unsere Schlaf- und Eßräume für die gesamte Zeit und der Seminarraum für die Vorbereitungs- und die Integrationszeit befinden sich im Gutshof. Die Zeremonie am Feuer findet von Donnerstag mittag bis Samstag früh in einem großen Tipi am Ufer des Sees statt. Die Bedingungen dort sind einfach und naturverbunden, Wege uneben und manchmal unbeleuchtet. Im Tipi am Feuer werden wir viel Zeit auf dem Boden sitzend verbringen, wenn dich das herausfordert nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Hintergründe und Entstehung der Zeremonie
In dem folgenden Artikel aus der OYA Nr.60 erzählt Isabel ausführlicher davon, wie die Trauerfeuerseminare entstanden sind und wie sie dazu kam, diese Zerermonie zu halten und weiter in die Welt zu tragen: Sich-zu-Trauern-trauen
Trauerfeuer
Durch unsere Lehrer*innen Sobonfu Somé und Sal Gencarelle durften wir erfahren, welche Kraft es hat, zusammenzukommen und es gemeinsam zu tun. Diese ungemütlichen inneren Räume zu teilen, sie gemeinsam zu betreten, uns darin zu zeigen und einander zu bezeugen. Zu Trauern ist zutiefst lebendig, und unseren Begegnungen steht eine viel tiefere Verbundenheit offen, wenn wir unsere Trauer mit einbeziehen und darin ganz werden dürfen.
Darum holen wir die Trauer in unsere Mitte, in der auch das Feuer brennt und Tag und Nacht lang gehütet wird. Wir begeben uns in eine heilige Zeit und einen rituellen Raum, den wir all dem widmen, was wir loslassen mussten, obwohl wir es nicht wollten. Einen Raum für leise und laute Trauer in all ihren Ausdrucksformen. Das Feuer mit seiner starken Wandlungskraft kann unsere Schmerzen aufnehmen, wir können loslassen und neue Lebenskraft einladen, damit aus unseren Wunden etwas wachsen kann, das dem Leben dient.
Wir Menschen sitzen an Feuern, seit wir Menschen wurden, und so verbinden wir uns in diesen Tagen und Nächten auch mit dem langen Weg unseres Mensch-Seins, um zu erinnern, wie wir ihn in dieser Zeit der großen Verluste von Lebendigkeit auf gute Weise weitergehen können, um für das Leben da zu sein.
Aufbau und Ablauf
Das Trauerfeuer ist eine gemeinschaftliche Zeremonie, die über mehrere Tage hinweg gehalten wird, eine große Wirkung entfaltet und uns auf vielen Ebenen stabilisiert, klärt und stärkt. Alle Trauerthemen sind hierbei willkommen, egal welcher Art, woher oder wie alt.
Auch in unserer mitteleuropäischen Kultur gab es Trauer-Feuer als zentrales Element des Gemeinschaftslebens, aber die Spuren sind, wie oft, völlig verwischt. Der Ablauf unseres Seminars wurde in seiner Grundform maßgeblich von Elke Loepthien-Gewert geprägt. Sie hat wesentlich dazu beigetragen, die heilsamen Trauer-Rituale traditioneller indigener Kulturen zu einer für uns hier und heute stimmigen Form weiterzuentwickeln, so dass wir diese Arbeit auf unsere Weise weiterführen können.
Das Seminar geht über 5 Tage und beinhaltet einen rituell gehaltenen Raum der Feuerzeit in der Jurte für mindestens zwei Nächte und einen Tag. In der Feuerzeit gibt es die Möglichkeit zu trauern, zu beten, zu singen, zu vergeben, zu erinnern und zu heilen, dabei verbringen wir auch viel Zeit sitzend auf dem Boden. Diese intensive Trauerzeit wird im Seminarraum gemeinsam vor- und nachbereitet, um Trauerprozesse bestmöglich zu unterstützen und einzubetten. Unser großes erfahrenes Team ist dafür an unserer Seite. Alle, die kommen sind Trauernde und Unterstützende zugleich, im Wechsel und im guten Miteinander.
Seinem Wesen nach findet dieses Trauerfeuer „anlasslos“ statt, um einfach all die Trauer zu bewegen, die sich bei uns allen immer wieder und weiter ansammelt im Leben und die wir manchmal garnicht genau benennen können, bis sie sich zeigt. Und natürlich ist es eine wunderbare Möglichkeit, um ganz konkrete und akute Verlust zu betrauern, die dich gerade, und vielleicht auch schon lange, beschäftigen.
Ort und Unterkunft
Das Frühjahrsfeuer findet auf dem Gelände des Gutshofs Friedrichswalde südlich von Wismar statt. Unsere Schlaf- und Eßräume für die gesamte Zeit und der Seminarraum für die Vorbereitungs- und die Integrationszeit befinden sich im Gutshof. Die Zeremonie am Feuer findet von Donnerstag mittag bis Samstag früh in einem großen Tipi am Ufer des Sees statt. Die Bedingungen dort sind einfach und naturverbunden, Wege uneben und manchmal unbeleuchtet. Im Tipi am Feuer werden wir viel Zeit auf dem Boden sitzend verbringen, wenn dich das herausfordert nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Hintergründe und Entstehung der Zeremonie
In dem folgenden Artikel aus der OYA Nr.60 erzählt Isabel ausführlicher davon, wie die Trauerfeuerseminare entstanden sind und wie sie dazu kam, diese Zerermonie zu halten und weiter in die Welt zu tragen: Sich-zu-Trauern-trauen
Trauerfeuer
Durch unsere Lehrer*innen Sobonfu Somé und Sal Gencarelle durften wir erfahren, welche Kraft es hat, zusammenzukommen und es gemeinsam zu tun. Diese ungemütlichen inneren Räume zu teilen, sie gemeinsam zu betreten, uns darin zu zeigen und einander zu bezeugen. Zu Trauern ist zutiefst lebendig, und unseren Begegnungen steht eine viel tiefere Verbundenheit offen, wenn wir unsere Trauer mit einbeziehen und darin ganz werden dürfen.
Darum holen wir die Trauer in unsere Mitte, in der auch das Feuer brennt und Tag und Nacht lang gehütet wird. Wir begeben uns in eine heilige Zeit und einen rituellen Raum, den wir all dem widmen, was wir loslassen mussten, obwohl wir es nicht wollten. Einen Raum für leise und laute Trauer in all ihren Ausdrucksformen. Das Feuer mit seiner starken Wandlungskraft kann unsere Schmerzen aufnehmen, wir können loslassen und neue Lebenskraft einladen, damit aus unseren Wunden etwas wachsen kann, das dem Leben dient.
Wir Menschen sitzen an Feuern, seit wir Menschen wurden, und so verbinden wir uns in diesen Tagen und Nächten auch mit dem langen Weg unseres Mensch-Seins, um zu erinnern, wie wir ihn in dieser Zeit der großen Verluste von Lebendigkeit auf gute Weise weitergehen können, um für das Leben da zu sein.
Aufbau und Ablauf
Das Trauerfeuer ist eine gemeinschaftliche Zeremonie, die über mehrere Tage hinweg gehalten wird, eine große Wirkung entfaltet und uns auf vielen Ebenen stabilisiert, klärt und stärkt. Alle Trauerthemen sind hierbei willkommen, egal welcher Art, woher oder wie alt.
Auch in unserer mitteleuropäischen Kultur gab es Trauer-Feuer als zentrales Element des Gemeinschaftslebens, aber die Spuren sind, wie oft, völlig verwischt. Der Ablauf unseres Seminars wurde in seiner Grundform maßgeblich von Elke Loepthien-Gewert geprägt. Sie hat wesentlich dazu beigetragen, die heilsamen Trauer-Rituale traditioneller indigener Kulturen zu einer für uns hier und heute stimmigen Form weiterzuentwickeln, so dass wir diese Arbeit auf unsere Weise weiterführen können.
Das Seminar geht über 5 Tage und beinhaltet einen rituell gehaltenen Raum der Feuerzeit in der Jurte für mindestens zwei Nächte und einen Tag. In der Feuerzeit gibt es die Möglichkeit zu trauern, zu beten, zu singen, zu vergeben, zu erinnern und zu heilen, dabei verbringen wir auch viel Zeit sitzend auf dem Boden. Diese intensive Trauerzeit wird im Seminarraum gemeinsam vor- und nachbereitet, um Trauerprozesse bestmöglich zu unterstützen und einzubetten. Unser großes erfahrenes Team ist dafür an unserer Seite. Alle, die kommen sind Trauernde und Unterstützende zugleich, im Wechsel und im guten Miteinander.
Seinem Wesen nach findet dieses Trauerfeuer „anlasslos“ statt, um einfach all die Trauer zu bewegen, die sich bei uns allen immer wieder und weiter ansammelt im Leben und die wir manchmal garnicht genau benennen können, bis sie sich zeigt. Und natürlich ist es eine wunderbare Möglichkeit, um ganz konkrete und akute Verlust zu betrauern, die dich gerade, und vielleicht auch schon lange, beschäftigen.
Ort und Unterkunft
Das Frühjahrsfeuer findet auf dem Gelände des Gutshofs Friedrichswalde südlich von Wismar statt. Unsere Schlaf- und Eßräume für die gesamte Zeit und der Seminarraum für die Vorbereitungs- und die Integrationszeit befinden sich im Gutshof. Die Zeremonie am Feuer findet von Donnerstag mittag bis Samstag früh in einem großen Tipi am Ufer des Sees statt. Die Bedingungen dort sind einfach und naturverbunden, Wege uneben und manchmal unbeleuchtet. Im Tipi am Feuer werden wir viel Zeit auf dem Boden sitzend verbringen, wenn dich das herausfordert nimm bitte Kontakt mit uns auf.
Hintergründe und Entstehung der Zeremonie
In dem folgenden Artikel aus der OYA Nr.60 erzählt Isabel ausführlicher davon, wie die Trauerfeuerseminare entstanden sind und wie sie dazu kam, diese Zerermonie zu halten und weiter in die Welt zu tragen: Sich-zu-Trauern-trauen
Das Frühjahrs-Trauerfeuer findet im Gutshof Friedrichswalde südlich von Wismar statt
Leitung:
Das Frühjahrs-Trauerfeuer findet im Gutshof Friedrichswalde südlich von Wismar statt
Leitung:
Das Frühjahrs-Trauerfeuer findet im Gutshof Friedrichswalde südlich von Wismar statt
Leitung:
Isabel Knauf
Isabel Knauf
Isabel Knauf

ist Mutter, Heilpraktikerin, Wildnismentorin und Ritualleiterin.
Sie begleitet Menschen in ihren Krisen und Lebensübergängen und das am liebsten in Naturräumen, in Gemeinschaft, am Feuer und unter Sternen. Ausserdem schenkt sie Medizinlieder in die Welt.
Gelernt hat sie u.a. beim IFP (Institut für Phytotherapie), bei Jon Young (8-shields Insitute), Sobonfu Some (+2017) und Sal Gencarelle (helpers mentoring society), als Teamerin der Drachinzeit, sowie von ihrem Sohn, der Natur und eigentlich von allem, was ihr in ihrem Leben begegnet. Sie liebt Katzen und Kinder, Gärtnern und Singen. Mehr unter Naturheilpraxis Wildeweide
ist Mutter, Heilpraktikerin, Wildnismentorin und Ritualleiterin.
Sie begleitet Menschen in ihren Krisen und Lebensübergängen und das am liebsten in Naturräumen, in Gemeinschaft, am Feuer und unter Sternen. Ausserdem schenkt sie Medizinlieder in die Welt.
Gelernt hat sie u.a. beim IFP (Institut für Phytotherapie), bei Jon Young (8-shields Insitute), Sobonfu Some (+2017) und Sal Gencarelle (helpers mentoring society), als Teamerin der Drachinzeit, sowie von ihrem Sohn, der Natur und eigentlich von allem, was ihr in ihrem Leben begegnet. Sie liebt Katzen und Kinder, Gärtnern und Singen. Mehr unter Naturheilpraxis Wildeweide
ist Mutter, Heilpraktikerin, Wildnismentorin und Ritualleiterin.
Sie begleitet Menschen in ihren Krisen und Lebensübergängen und das am liebsten in Naturräumen, in Gemeinschaft, am Feuer und unter Sternen. Ausserdem schenkt sie Medizinlieder in die Welt.
Gelernt hat sie u.a. beim IFP (Institut für Phytotherapie), bei Jon Young (8-shields Insitute), Sobonfu Some (+2017) und Sal Gencarelle (helpers mentoring society), als Teamerin der Drachinzeit, sowie von ihrem Sohn, der Natur und eigentlich von allem, was ihr in ihrem Leben begegnet. Sie liebt Katzen und Kinder, Gärtnern und Singen. Mehr unter Naturheilpraxis Wildeweide
Cornelius Plache
Cornelius Plache
Cornelius Plache

begleitet in vielgestaltigen Angeboten Menschen in Trauer-, Übergangs- und Wandlungsprozessen in der Natur. Ausgebildet am uma-institut (transformation in natura ® I Visionssucheleitung); in Naturverbundener Ritualarbeit (Wildnisschule Wildeshausen); Wildnispädagoge und Permakulturdesigner. Gestaltet naturverbundene Rituale und Übergänge, die uns die Tiefe der eigenen Seele berühren und darin unsere Verbundenheit mit der mehr-als menschlichen-Welt erfahren lassen. Unseren inneren Kompass wieder an die uralten Kreise des Lebens anzubinden und in der Gegenwart lebendig zu halten ist eine zentrale Vision seiner Arbeit. Mehr unter wandlungsfaehig.de
begleitet in vielgestaltigen Angeboten Menschen in Trauer-, Übergangs- und Wandlungsprozessen in der Natur. Ausgebildet am uma-institut (transformation in natura ® I Visionssucheleitung); in Naturverbundener Ritualarbeit (Wildnisschule Wildeshausen); Wildnispädagoge und Permakulturdesigner. Gestaltet naturverbundene Rituale und Übergänge, die uns die Tiefe der eigenen Seele berühren und darin unsere Verbundenheit mit der mehr-als menschlichen-Welt erfahren lassen. Unseren inneren Kompass wieder an die uralten Kreise des Lebens anzubinden und in der Gegenwart lebendig zu halten ist eine zentrale Vision seiner Arbeit. Mehr unter wandlungsfaehig.de
begleitet in vielgestaltigen Angeboten Menschen in Trauer-, Übergangs- und Wandlungsprozessen in der Natur. Ausgebildet am uma-institut (transformation in natura ® I Visionssucheleitung); in Naturverbundener Ritualarbeit (Wildnisschule Wildeshausen); Wildnispädagoge und Permakulturdesigner. Gestaltet naturverbundene Rituale und Übergänge, die uns die Tiefe der eigenen Seele berühren und darin unsere Verbundenheit mit der mehr-als menschlichen-Welt erfahren lassen. Unseren inneren Kompass wieder an die uralten Kreise des Lebens anzubinden und in der Gegenwart lebendig zu halten ist eine zentrale Vision seiner Arbeit. Mehr unter wandlungsfaehig.de
ANMELDUNG
ANMELDUNG
Frühjahrs-Trauerfeuer: 18.-22. März 2026 / Gutshof Friedrichswalde bei Wismar
Beginn Mittwoch 13:00 Uhr / Ende Sonntag 11:00 Uhr
Seminarbeitrag 500-590€ (400€, wenn du schon mal teilgenommen hast) / Vollverpflegung 150€ /
Unterkunft 96-192€
Frühjahrs-Trauerfeuer: 18.-22. März 2026 / Gutshof Friedrichswalde bei Wismar
Beginn Mittwoch 13:00 Uhr / Ende Sonntag 11:00 Uhr
Seminarbeitrag 500-590€ (400€, wenn du schon mal teilgenommen hast) / Vollverpflegung 150€ /
Unterkunft 96-192€
Bei Fragen zum Frühjahrs-Trauerfeuer schreib uns:
trauerfeuer (at) wandlungsfaehig punkt de
Bei Fragen zum Frühjahrs-Trauerfeuer schreib uns:
trauerfeuer (at) wandlungsfaehig punkt de
Herbst-Trauerfeuer: 4. - 8. November 2026 / Götzer Berge / Anmeldung und Infos ab Frühjahr
Herbst-Trauerfeuer: 4. - 8. November 2026 / Götzer Berge / Anmeldung und Infos ab Frühjahr
Um uns und die Trauerfeuerarbeit etwas kennenzulernen bieten wir unregelmäßig kostenlose online-Infoabende an.
Nächster Termin: 26.1.2026, 19:30 Uhr.
Hier kannst du dich unverbindlich dazu anmelden:
Um uns und die Trauerfeuerarbeit etwas kennenzulernen bieten wir unregelmäßig kostenlose online-Infoabende an.
Nächster Termin: 1.12.2025, 19:30 Uhr.
Hier kannst du dich unverbindlich dazu anmelden:
Wandlungsfähig / Cornelius Plache
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